Bei einer Wahlansprache in Charleston hat sich US-Präsident Donald Trump zum Nahost-Friedensprozess geäußert. Er kündigte an, dass Israel für die Verlegung der US-Botschaft nach Jerusalem bei Verhandlungen einen „höheren Preis“ an die Palästinenser zahlen müsse. Er versprach den Palästinensern „etwas sehr Gutes“ im Austausch.

Israels Premier Netanjahu (links) und US-Präsident Trump am 5.März 2018 im Weißen Haus in Washington. Foto: GPO/Haim Zach

„Wir haben die Entscheidung vom Tisch genommen. In früheren Verhandlungen sind die Parteien nie über Jerusalem hinausgekommen“, sagte Trump bei der Ansprache am 21. August 2018. „Jetzt muss Israel einen höheren Preis bezahlen, weil es vom Tisch ist. Nun sind die Palästinenser an der Reihe, etwas sehr Gutes zu bekommen“, führte der US-Präsident weiter aus.  (Israelnetz)

 

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