Mein Weg und mein Auftrag

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Ein persönlicher Beitrag zur Zeitgeschichte und Versöhnung

Im Alter von 72 Jahren hat Theo Ellesat am 15. Mai 1998 den Verein Israel Heute – Christen an der Seite Israels zusammen mit seiner Ehefrau Ursula und zehn weiteren christlichen Israel-Freunden aus Deutschland und Holland gegründet. In seinem Lebenszeugnis „Mein Weg und mein Auftrag“ beschreibt Theo Ellesat entscheidende Stationen seines Lebens, insbesondere seinen Werdegang zum Gründer und Leiter der größten christlichen Israel-Bewegung in Deutschland und sein Wirken in dieser Position – in einem Alter, in dem andere ihren Ruhestand genießen.

Immer wieder wird dabei die erstaunliche Führung Gottes deutlich, die ihn durch die Nazi-Zeit und den Zweiten Weltkrieg hindurch zu einer großen Liebe für Israel und das jüdische Volk gebracht hat. Obwohl er aus Altersgründen nur ein Jahr lang an der Spitze von Israel Heute – Christen an der Seite Israels stehen wollte, hat er seine Leitungsposition mehr als sieben Jahre lang mit ganzer Hingabe ausgeübt und den Vorsitz schließlich im September 2005, knapp 80-jährig, an Harald Eckert übergeben.

Sein Fazit: „Wir können Gott für diese wunderbare Arbeit wirklich dankbar sein. IHM ALLEIN gilt alle Ehre!!“

Der Vereinsname ist 2006 gekürzt worden und lautet seither Christen an der Seite Israels.

Geheftet, 44 Seiten.

Kategorie:

Beschreibung

Ein persönlicher Beitrag zur Zeitgeschichte und Versöhnung

Im Alter von 72 Jahren hat Theo Ellesat am 15. Mai 1998 den Verein Israel Heute – Christen an der Seite Israels zusammen mit seiner Ehefrau Ursula und zehn weiteren christlichen Israel-Freunden aus Deutschland und Holland gegründet. In seinem Lebenszeugnis „Mein Weg und mein Auftrag“ beschreibt Theo Ellesat entscheidende Stationen seines Lebens, insbesondere seinen Werdegang zum Gründer und Leiter der größten christlichen Israel-Bewegung in Deutschland und sein Wirken in dieser Position – in einem Alter, in dem andere ihren Ruhestand genießen.

Immer wieder wird dabei die erstaunliche Führung Gottes deutlich, die ihn durch die Nazi-Zeit und den Zweiten Weltkrieg hindurch zu einer großen Liebe für Israel und das jüdische Volk gebracht hat. Obwohl er aus Altersgründen nur ein Jahr lang an der Spitze von Israel Heute – Christen an der Seite Israels stehen wollte, hat er seine Leitungsposition mehr als sieben Jahre lang mit ganzer Hingabe ausgeübt und den Vorsitz schließlich im September 2005, knapp 80-jährig, an Harald Eckert übergeben.

Sein Fazit: „Wir können Gott für diese wunderbare Arbeit wirklich dankbar sein. IHM ALLEIN gilt alle Ehre!!“

Der Vereinsname ist 2006 gekürzt worden und lautet seither Christen an der Seite Israels.

Geheftet, 44 Seiten.

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