Nach dem US-Ausstieg aus dem Atomabkommen mit dem Iran am 8. Mai 2018 haben die Vereinigten Staaten erneut Sanktionen gegen die Islamische Republik verhängt. Die Strafmaßnahmen sind am 7. August 2018 und am 5. November 2018 in Kraft getreten.

Beim Treffen von Israels Premier Netanjahu (links) und US-Präsident Trump am Rande der diesjährigen UN-Vollversammlung am 26. September 2018 in New York ging es auch um die amerikanischen Sanktionen gegen den Iran. Foto: GPO/Avi Ohayon

 

Dazu sagte der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu am 3. November 2018: „Ich fordere seit Jahren, dass die Sanktionen gegen das mörderische Terrorregime des Iran, das die ganze Welt bedroht, vollständig neu verhängt werden. Die Wirkung der ersten Sanktionen ist bereits spürbar – der Rial ist geschrumpft, die iranische Wirtschaft ist abgeschwächt und die Ergebnisse sind offensichtlich. Vielen Dank, Präsident Trump, für diesen historischen Schritt. Die Sanktionen kommen tatsächlich.“

Am Rande der diesjährigen UN-Vollversammlung waren Israels Premier Netanjahu und US-Präsident Donald Trump am 26. September 2018 in New York zusammengekommen. Dabei ging es auch um die iranische Bedrohung und die amerikanischen Sanktionen gegen das Regime in Teheran. Dazu sagte der israelische Regierungschef u.a.: „Zuerst einmal bedanke ich mich für Ihre deutlichen Worte gegen das korrupte Terror-Regime im Iran gestern vor der UN-Vollversammlung. Sie untermauern Ihre starken Worte mit starken Taten. Ich glaube, dass die von Ihnen eingesetzten amerikanischen Sanktionen der iranischen Geldmaschine und ihrer Terror- und Eroberungskampagne im Nahen Osten den Geldhahn zugedreht haben. Und wir, die wir im Nahen Osten leben, Israelis und Araber, und der iranischen Bedrohung ausgesetzt sind, danken Ihnen besonders.“ –

 

 

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