Humanitäre Dienste die Menschen berühren

 

Christen an der Seite Israels unterstützt zahlreiche humanitäre Projekte in Israel.  Ein Schwerpunkt ist dabei die Hilfe für verarmte Holocaust-Überlebende in der Ukraine und in Israel. Daneben gibt es die Unterstützung von Terroropfern, die Jugendhilfe, verschiedene Speisungsprojekte, Unterstützung der Alijaharbeit und auch Hilfe im Projekt Schutz des ungeborenen Lebens. Menschen in ihrer Not zu begegnen und ihnen wieder Hoffnung zu geben ist das Ziel dieser Arbeit. Dabei lassen wir uns leiten von den Versen aus Jesaja 40,1 und 62,1. Hier geht’s zu den einzelnen Projekten:

Alijah / Arabische Christen / Behindertenhilfe / Holocaust-Überlebende / Jugendhilfe / Lebensschutz / Speisungsprojekte / Terroropfer

Alijah

In den Jahren 70 und 135 n. Chr. kam es zu einer Zerstreuung des jüdischen Volkes aus dem Land Israel über die ganze Welt. Alijah ist die prophetisch angekündigte Rückkehr des jüdischen Volkes in das verheißene Land Israel. Diese Rückkehr erfolgt etwa seit dem Jahr 1880, welche mit der Staatsgründung 1948 eine neue Dimension bekommen hat.  Christen an der Seite Israels unterstützt diese prophezeite Rückkehr des jüdischen Volkes nach Israel, die sich heute vor unseren Augen ereignet. 

Arabische Christen

Christen an der Seite Israels fördert das von Tass Saada 2008 gegründete arabisch-christliche Versöhnungs- und Hilfswerk „Seeds of Hope“ (Samen der Hoffnung) mit Hauptsitz in Jericho. Es will den Kreislauf von Gewalt und Armut im Nahen Osten durch Frieden und Hoffnung ersetzen. Praktisch geschieht dies durch Bildungsprogramme, humanitäre Hilfe, wirtschaftliche Unterstützung und kulturellen Austausch.

Behindertenhilfe

Wir unterstützen die sehr erfolgreiche Förderung behinderter Kinder in Ofra und an anderen Orten in der Region Benjamin in Samaria. Die von Lev Benjamin betreuten Kinder leiden unter den verschiedensten Einschränkungen: Angeborene geistige und körperliche Behinderungen, erworbene Entwicklungsverzögerungen, oder spastische Lähmungen. Auch gibt es Kinder mit Down-Syndrom, Autismus, sowie Terror-Opfer mit körperlichen und seelischen Schäden. Die Familien, sowie Schulen und Kindergärten, wären alleine mit der Betreuung der Kinder überfordert.

Holocaust-Überlebende

Die Zeitspanne, in der den letzten Holocaustüberlebenden noch Hilfe, Unterstützung und Zuneigung entgegengebracht werden kann, wird immer kürzer. Täglich sterben im Durchschnitt mehr als 30 der Betroffenen. Bei rund 40 % der Holocaust-Überlebenden kommt zu den bestehenden materiellen Nöten auch das Gefühl der Einsamkeit hinzu. Viele haben keine Angehörigen die sich um sie kümmern könnten und dazu auch Probleme, Kontakte zu knüpfen und neue Freunde zu finden. Außerdem leidet mehr als die Hälfte von ihnen unter den psychischen Spätfolgen der bedrückenden und traumatischen Erfahrungen ihrer Kindheit und Jugend.

Jugendhilfe und Familienarbeit

Knapp zwanzig Prozent der israelischen Bevölkerung lebt unterhalb der Armutsgrenze. Besonders im Raum Jaffa / Süd-Tel Aviv ist die soziale Not groß. Um den betroffenen Kindern und ihren Eltern zu helfen, hat Rabbiner Dr. David Portowicz 1982 das Jaffa-Institut als eine gemeinnützige, soziale Einrichtung ins Leben berufen.  Christen an der Seite Israels unterstützt die Kinder-, Jugend und Familienarbeit des Jaffa-Instituts sowie Therapiemaßnahmen für traumatisierte Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

Lebensschutz

Etwa jede vierte Schwangerschaft in Israel wird abgebrochen, jährlich rund 50.000. Christen an der Seite Israels unterstützt die jüdisch messianische Orga-nisation Be’ad Chaim“ (hebr.: „Für das Leben”). Sie hat es sich zum Ziel gemacht, das Leben von Müttern und ungeborenen Kindern zu schützen. Jede Frau, unabhängig von Nationalität oder Religion, kann hier Hilfe bekommen.

Speisungsprojekte

Etwa 1, 6 Millionen Menschen in Israel leben unter der Armutsgrenze. Rund 400 000 Familien – unter ihnen etwa 700 000 Kinder – leiden darunter, dass ihre Ernährung nicht gesichert ist. Knapp ein Viertel aller Israelis ist gezwungen, sich zu entscheiden, ob sie ihr Einkommen für ausreichende Nahrungsmittel ausgeben oder für medizinische Versorgung, für Heizung, für Kleidung oder anderes. Christen an der Seite Israels trägt dazu bei, dass die Not der verarmten Menschen in Israel gelindert wird. 

Terroropfer

Seit vielen Jahren leiden die Bewohner Israels in unterschiedlichen Regionen unter Raketenbeschuss, Bombenattentaten, Messerattacken und ähnlichen Terrorangriffen. Viele der Terroropfer leiden auch nach der Heilung ihrer körperlichen Verletzungen noch lange unter posttraumatischen Belastungen wie Ängste, Alpträume, Schlafstörungen, übermäßige Schreckhaftigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten und andere Symptome. Den Betroffenen und auch ihren Angehörigen, die ja oft mitleiden, wollen wir helfen, aus diesem bedrückenden Zustand herauszukommen und zu einem normalen Leben zurückzufinden.

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