Editorial

Sehr geehrte Damen und Herren! Liebe Freunde Israels!
Durch den zweiten Lockdown nehmen in Israel Armut und existentielle Nöte extreme Ausmaße an. Die Arbeitslosigkeit ist bis auf 35 % angestiegen. Holocaust-Überlebende, alleinerziehende Eltern und ihre Kinder, Künstler und Kreative sowie die ärmere Hälfte der Gesellschaft leiden unter Unsicherheit, Existenzängsten, psychischen Problemen und materieller Not. Immer mehr Familien fragen sich, wie sie die Grundbedürfnisse des Alltags bestreiten können. Unsere Partner in Israel wenden sich verstärkt an uns. Sie brauchen unsere Hilfe, um helfen zu können. Diese Bitte reichen wir hiermit an Sie weiter. Setzen wir gemeinsam ein Signal der Solidarität, Freundschaft und Hilfsbereitschaft in Zeiten der Not.
Mit besten Grüßen und Segenswünschen verbleibe ich,
Ihr Harald Eckert (Präsident)