Bundesaußenminister Heiko Maas ist am 25.  und 26. März 2018 nach Israel und in die Palästinensergebiete gereist. Am ersten Tag besuchte er in Jerusalem die Holocaustgedenkstätte Yad Vashem, wo er einen Kranz niederlegte und unter anderem sagte: „Die Schoah bleibt uns Mahnung und Auftrag, weltweit für Toleranz und Menschenrechte und gegen Antisemitismus und Rassismus einzutreten.“

Bundesaußenminister Heiko Maas (links) und Israels Staatspräsident Reuven Rivlin am 25. März 2018 in Jerusalem. Foto: GPO/Mark Neiman

 

Außerdem wurde Maas am ersten Tag seines Israel-Aufenthaltes in Jerusalem von Staatspräsident Reuven Rivlin zu einem Arbeitstreffen empfangen. Das israelische Staatsoberhaupt sagte u.a.: „Ich heiße Sie aus vollen Herzen in Israel willkommen. Wir schätzen und erinnern uns immer an die tiefgehende Verpflichtung der Bundesregierung zu Israel und dem jüdischen Volk. Herzlich willkommen in Israel.“
Maas erklärte bei dem Treffen, die beiden Länder unterhielten besondere Beziehungen, dies wolle er zu Beginn seiner Amtszeit zeigen.
Der Staatspräsident und der Außenminister sprachen lange miteinander, unter anderem über die Ausbreitung der iranischen Bedrohung in der Region und über die verschiedenen Möglichkeiten, dieser Bedrohung zu begegnen.

Am 26. März 2018 ist Maas mit Israels Premierminister Benjamin Netanjahu zusammengetroffen. –

 

 

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