Paraguay und Honduras würden ihre Botschaften „prinzipiell“ nach Jerusalem verlegen. Das berichtet das Nachrichtenportal „Arutz Scheva“ unter Berufung auf einen Bericht des israelischen Armee-Radios. Demnach wären die beiden lateinamerikanischen Staaten zu einem solchen Schritt bereit, wenn Premierminister Benjamin Netanjahu ihnen zuvor einen Besuch abstatten würde.

Israels Premier Benjamin Netanjahu (rechts) und der paraguayische Präsident Horacio Cartes (links) haben sich am 12.September 2017 in Buenos Aires zu einem Gespräch getroffen. Foto: GPO/Avi Ohayon

Paraguay gehört zu jenen acht Staaten, die im Dezember 2017 eine UN-Resolution gegen Trumps Jerusalem-Politik ablehnten. Honduras enthielt sich damals. Ende Dezember hatte bereits Guatemala erklärt, seine Botschaft nach Jerusalem verlegen zu wollen. Zuletzt sprach sich auch der tschechische Präsident für einen solchen Schritt aus. (Israelnetz)

 

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