Wie die USA, so will auch Guatemala seine Botschaft im Mai 2018 nach Jerusalem verlegen. Dies kündigte der Präsident des mittelamerikanischen Landes, Jimmy Morales, am 4. März 2018 in Washington an. Zuvor kam es zu einer Begegnung mit dem israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu ebenfalls in der Hauptstadt der USA.

Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu (rechts) bei seinem Treffen mit dem Präsidenten von Guatemala, Jimmy Morales, am 4. März 2018 in Washington. Foto: GPO/Haim Zach

 

Zu Beginn des Treffens erklärte der Premier: „Vielen Dank für alles, was Sie tun, für die Anerkennung Jerusalems als Israels Hauptstadt. Ich hoffe, Sie werden bald Ihre Botschaft nach Jerusalem verlegen.“ Präsident Morales antwortete: „Es ist eine Ehre und es ist das richtige.“

Beide besprachen die Vertiefung der bilateralen Beziehungen und Zusammenarbeit. Präsident Morales lud Premierminister Netanjahu in sein Land ein. Dieser dankte für die Einladung und lud ihn ebenfalls ein, Israel zu besuchen.

In seiner Rede auf der AIPAC-Konferenz am 4. März 2018 kündigte Präsident Morales dann an, die Botschaft werde bereits am 16. Mai 2018 nach Jerusalem umziehen. –

 


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