Der Vorsitzende von Christians for Israel International, Leon Meijer (links), überreicht dem israelischen Präsidenten Reuven Rivlin (rechts) am 7. März 2017 die Erklärung, in der die Unterstützung für Jerusalem als ewige und ungeteilte Hauptstadt des jüdischen Staates Israel betont wird. Foto: Mark Neyman, GPO/Israel

„Ich glaube, dass der Messias in Jerusalem erscheinen wird“, sagte der israelische Staatspräsident Reuven Rivlin während eines Treffens mit 30 internationalen Leitern von Christen an der Seite Israels/Christians for Israel International im Vorfeld des 50-jährigen Jubiläums der Wiedervereinigung Jerusalems im Mai 2017.

Die Delegation bestand aus dem internationalen Vorstand sowie aus regionalen und nationalen Koordinatoren aus Europa, Afrika, Asien, Ozeanien, den USA und Brasilien. Die deutschsprachigen Länder waren durch Harald Eckert und Marie-Louise Weissenböck vertreten, die Vorsitzenden von Christen an der Seite Israels in Deutschland und Österreich.

Aus Anlass des 50-jährigen Jubiläums der Wiedervereinigung Jerusalems im Mai 2017 überreichte die Delegation von Christians for Israel International dem Präsidenten im Namen von Hunderttausenden Christen weltweit eine Erklärung, welche die Unterstützung für Jerusalem als ewige und ungeteilte Hauptstadt des jüdischen Staates Israel beinhaltet. Der Präsident dankte Christians for Israel International dafür, ebenso wie für die anhaltende Unterstützung bei der Rückkehr jüdischer Einwanderer in den Staat Israel.

Rivlin teilte der Delegation zudem mit, dass seine Familie 1809 aus Vilnius nach Jerusalem emigriert war und seitdem immer in der Stadt gelebt hat. Er betonte die Bedeutung einer ungeteilten Hauptstadt Israels und erinnerte daran, dass Israel seit 1967 dafür gesorgt hat, dass in der Stadt alle Religionen in Freiheit ausgeübt werden können. (Ausführlicher Bericht in der April/Mai 2017-Ausgabe von Israelaktuell.de)

 

d.

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