Der rumänische Außenminister Teodor Melescanu hat beim Treffen mit dem israelischen Premier Benjamin Netanjahu am 24. Oktober 2017 in Jerusalem die gute politische Positionierung Israels in der Welt hervorgehoben. „Ich glaube ernsthaft, dass die israelische Situation jetzt vielleicht die beste in der gesamten Geschichte des jüdischen Staates ist“, sagte Melescanu.

Israels Premier Netanjahu (rechts) und der rumänische Außenminister Teodor Melescanu am 24. Oktober 2017 in Jerusalem. Foto: GPO/Haim Zach

In einer Region der Konflikte sei Israel eines der Länder, das seine Einheit und eine sichere politische Linie bewahre. Rumänien gilt als eines der israelfreundlichsten Länder in der Europäischen Union.

„Mehr Menschen sollten Yad Vashem besuchen“

Wenn mehr Menschen Yad Vashem besuchten, könnte sich die negative Haltung gegenüber Juden und Israel verändern. Diese Ansicht hat der rumänische Außenminister Teodor Melescanu bei seinem Treffen mit Israels Staatspräsident Reuven Rivlin am 23. Oktober 2017 in Jerusalem geäußert. Zuvor hatte er die Jerusalemer Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem besucht. Melescanu sagte weiter, es gebe in der Welt eine Tendenz zu Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Antisemitismus. Solche Voreingenommenheit könnte sich zu einer Tragödie entwickeln, die der des Zweiten Weltkriegs ähnelt, wenn sie nicht schnell beschnitten wird. Sein Land fördere daher den Kampf gegen Antisemitismus. (Israelnetz)

 

 

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