Wir fördern hauptsächlich die Kinder- und Jugendarbeit des Jaffa-Institutes in Beit Schemesch und Jaffa sowie die Therapiemaßnahmen für traumatisierte Kinder, Jugendliche und Erwachsene aus der Stadt Sderot am Gazastreifen, die seit 2001 von Raketen beschossen wird.

Kinder-, Jugend- und Familienarbeit

Wir fördern hauptsächlich die Kinder- und Jugendarbeit des Jaffa-Institutes in Beit Schemesch und Jaffa (siehe Informationen unten) sowie die Therapiemaßnahmen für traumatisierte Kinder, Jugendliche und Erwachsene aus der Stadt Sderot am Gazastreifen, die seit 2001 von Raketen beschossen wird.

Im westlichen Negev, direkt an der Grenze zum Gazastreifen, liegt die israelische Kleinstadt Sderot. Seit 2001 leiden die Bewohner unter Raketenbeschuss. Die ständige Angst und die psychosozialen Folgen sind für die Menschen kaum zu ertragen. In Verbindung mit Keren Hayesod unterstützt unsere Bewegung Therapiemaßnahmen für traumatisierte Kinder und Jugendliche aus Sderot.

Spenden-Stichwort: „Jugendarbeit“

{loadposition spenden}

 


 

Das Jaffa-Institut

Schon Ende der 70-er Jahre hatte Rabbiner Dr. Portowicz den Wunsch, Kindern aus den Armenvierteln von Jaffa und Jerusalem zu helfen. 1982 konnte dieser Wunsch mit der Eröffnung des Jaffa-Institutes verwirklicht werden.

Die Schulkinder kommen mittags in diese Tageseinrichtung, erhalten hier eine warme Mahlzeit, Hilfe bei den Hausaufgaben sowie zusätzliche Förderung vielfältiger Art. Kleinere Kinder kommen schon morgens und werden gut betreut und gefördert.

Aber es geht David Portowicz nicht nur um die Versorgung und Betreuung dieser Kinder und Jugendlichen aus sozial schwierigen Verhältnissen. Ihm geht es auch darum, sie auf das Leben vorzubereiten und ihnen die Möglichkeiten zu bieten, eine gute Berufsausbildung zu absolvieren und somit ein geordnetes Leben zu führen.

Unter dem Motto: „Zurück zu Gott“ gibt der orthodoxe Rabbiner seinen Schützlingen folgende Grundregel für ihr Leben:
„Das wichtigste unseres zeitlichen Lebens ist es, den Höchsten zu loben und zu preisen, Seinen Namen zu verherrlichen und Ihn immer zu fragen:
HERR, was willst Du, das ich tun soll“, und „zu arbeiten und zu lernen zur Ehre des Allerhöchsten, um am Ende des Lebens die Seele an den Ewigen Gott zu übergeben.“

Wichtig ist auch, dass hier liberale und orthodoxe Juden zusammenarbeiten und neben den jüdischen auch arabischen Kindern und Jugendlichen geholfen wird.

Das Heim in Beith Schemesch

Viele Kinder und Jugendliche aus den Armenvierteln und sozialen Brennpunkten in Israel sind derart verwahrlost, dass sie rund um die Uhr betreut werden müssen. Für diese Gruppe hat David Portowicz das Kinder- und Jugendheim in Beith Schemesch gegründet.

Hunderte von jungen Menschen haben bereits hier gelebt, von denen viele von den Behörden als „hoffnungslose Fälle“ abgestempelt worden sind. Allen düsteren Prognosen zum Trotz aber haben viele von ihnen in Beith Schemesch erstaunliche Entwicklungen durchlaufen und befinden sich jetzt zum Teil in hohen Positionen in der israelischen Gesellschaft.

Voraussetzung dafür sind die besonderen Erziehungs- und Bildungsprogramme sowie der geistliche Rahmen und die liebevolle Atmosphäre des Hauses, zu dem auch eine schöne Synagoge gehört.

David Portowicz erhält nur begrenzte staatliche Zuschüsse für das Jaffa-Institut. Daher ist er auf die Unterstützung von Freunden und Spendern angewiesen.
Eine besondere Möglichkeit zu helfen, ist die Übernahme einer Patenschaft für ein Kind. Weitere Informationen dazu in unserer Zeitung Israelaktuell.de oder in der Geschäftsstelle von Christen an der Seite Israels e.V..

Pin It on Pinterest

Shares
Share This