Rund 1,6 Millionen Menschen leben in Israel unter der Armutsgrenze. Etwa 400 000 Familien – unter ihnen 700 000 Kinder – leiden darunter, dass ihre Ernährung nicht gesichert ist. Christen an der Seite Israels trägt dazu bei, dass die Not der verarmten Menschen in Israel gelindert wird.

Rund 1,6 Millionen Menschen leben in Israel unter der Armutsgrenze. Etwa 400 000 Familien – unter ihnen 700 000 Kinder – leiden darunter, dass ihre Ernährung nicht gesichert ist. Ein Viertel aller Israelis ist gezwungen, sich zu entscheiden, ob sie ihr Einkommen für ausreichende Nahrungsmittel ausgeben oder für medizinische Versorgung, für Heizung, für Kleidung oder anderes.

Unter den Betroffenen sind auch viele Neueinwanderer, die es wegen mangelnder Sprachkenntnisse noch schwerer haben. Christen an der Seite Israels trägt dazu bei, dass die Not der verarmten Menschen in Israel gelindert wird.

Wenn Sie eines unserer beiden Speisungs-Projekte unterstützen möchten, bitten wir Sie um Ihre Spende.

Spenden-Stichworte:

Essensausteilung – für Suppenküchen in Jerusalem und Tel Aviv

Samaria für notleidende jüdische Menschen in Samaria

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Not in Jerusalem

Jerusalem ist die ärmste Stadt Israels, wo die Mehrheit der notleidenden Bevölkerung auf Hilfe angewiesen ist. Hier ist die jüdische Hilfsorganisation Hineni aktiv, um gegen den Hunger zu kämpfen. In der Hineni-Suppenküche werden täglich 200 Portionen warmes Essen zubereitet, außerdem bietet die Organisation Essenspakete und Lebensmittelgutscheine an.

Allerdings geht es Hineni um mehr als nur darum, die Betroffenen mit Lebensmitteln zu versorgen: Mit der Ausgabe von warmen Mahlzeiten, von Lebensmittelpaketen oder -gutscheinen will das Hilfswerk mit den Bedürftigen in Kontakt kommen, um ihnen auch bei anderen Problemen, etwa bei Krankheiten oder bei der Erziehung der Kinder, durch Beratung und praktische Hilfe zur Seite zu stehen. Dies geschieht in Kooperation mit Sozialarbeitern der Stadtverwaltung oder anderen öffentlichen Diensten.

Außerdem bietet Hineni Unterstützung zu besonderen Anlässen, zum Beispiel bei der Ausrichtung von Feiern wie der Bar Mitzwa. Das Motto der Hilfsorganisation lautet: „Wir sind die Hüter unserer Brüder. Wir sind wohl nicht in der Lage, ihr Leid zu beseitigen, aber wir können ihnen helfen, ihre Last zu tragen, indem wir für sie da sind.“

Not in Tel Aviv-Jaffa

Auch in Tel Aviv-Jaffa gibt es eine weit verbreitete Armut in der Bevölkerung. Dort begegnet das Jaffa-Institut mit seinen Speisungsprogrammen dem Hunger und der Unterernährung.

Das Essenausteilungs-Zentrum des Instituts gibt zweimal monatlich Lebensmittelpakete mit Grundnahrungsmitteln wie Mehl, Öl, Nudeln oder Dosengemüse für 350 verarmte Familien aus, zu den Feiertagen wie Pessach, Schawuot und Rosch HaSchana sogar für mehr als 1 000 Familien. Die Festtags-Pakete enthalten auch Gutscheine für Metzgereien und für Milchprodukte. Darüberhinaus werden noch spezielle Produkte ausgegeben, wenn Betroffene eine besondere Diät einhalten müssen oder wenn in einer Familie Säuglingsnahrung für ein neugeborenes Kind erforderlich ist.

Die Lebensmittelpakete sind aber auch hier nicht nur ein Mittel gegen den Hunger, sondern dienen außerdem dazu, die Bedürftigen zu ermutigen und emotional zu stärken, wenn sie erleben, dass sich jemand um sie kümmert. Daneben versorgt das Jaffa-Institut im Rahmen seiner Nachmittagsprogramme täglich viele verarmte Kinder mit einer warmen Mahlzeit. Diejenigen bedürftigen Kinder, die nach der Schule nicht vom Jaffa-Institut betreut werden, erhalten jeweils ein gehaltvolles belegtes Brötchen. Zur Zeit werden 1 000 Stück pro Tag an die Schulen in der Stadt geliefert und dort den verarmten Kindern übergeben.

Allerdings gibt es nicht nur in den großen Städten Israels Not. Christen an der Seite Israels hilft auch notleidenden Menschen in Samaria.

Wenn Sie eines unserer beiden Speisungs-Projekte unterstützen möchten, bitten wir Sie um Ihre Spende.

Spenden-Stichworte:

Essensausteilung – für Suppenküchen in Jerusalem und Tel Aviv

Samaria für notleidende jüdische Menschen in Samaria


Herzlichen Dank!

 

 

 

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