„Auschwitz 70“ – ein dankbarer Blick zurück

Die „Aktion Würde und Versöhnung“ hat während der 100 Tage zwischen dem Holocaustgedenktag 2015 (27. Januar) und dem Ende des Holocaust (8. Mai) die Kampagne „Auschwitz 70 – höchste Zeit für Würde und Versöhnung“ ins Leben gerufen.

Der humanitäre Zweig der „Initiative 27. Januar“, die „Aktion Würde und Versöhnung“, hat während der 100 Tage zwischen dem Holocaustgedenktag 2015 (27. Januar) und dem Ende des Holocaust (8. Mai) unter der Überschrift „Auschwitz 70 –höchste Zeit für Würde und Versöhnung“ eine außergewöhnliche Kampagne ins Leben gerufen.

Christen aus über 100 Städten und Orten in Deutschland haben sich daran beteiligt, indem sie Infostände initiierten und betreuten oder Flyer über diese Aktion in der Nachbarschaft verteilt haben. Ein Höhepunkt der Kampagne war die Pressekonferenz mit dem Holocaustüberlebenden Asher Aud im Haus der Bundespressekonferenz. Dankbar sind die Veranstalter auch für das Mitwirken der ehemaligen Bundestagspräsidentin Dr. Rita Süssmuth als Schirmherrin. Über 50.000,- Euro Spendeneinnahmen konnten erzielt werden.

Matthias Böhning, Leiter dieser Kampagne, spricht in einer aktuellen Stellungnahme mit Rückblick auf diese besondere Aktion von einem großen Erfolg und dankt allen Beteiligten herzlich für ihr Engagement.

Mehr dazu im aktuellen Report der „Aktion Würde und Versöhnung“:

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